Hand in Hand mit AKC-Cutting

Derzeit wird ein Rollenprüfstand für unser Fahrzeug entwickelt und gefertigt. Für die großartige Unterstützung bei der Realisierung dieses Projektes bedanken wir uns bei dem rostocker Unternehmen AKC-Cutting GmbH. Dieses hat uns Material und Zuschnitt zur Verfügung gestellt. Zu erkennen sind die hochpräzise geschnittenen Bauteile im nachfolgenden Foto.

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Wir freuen uns schon Heute auf eine erneute Zusammenarbeit mit AKC-Cutting GmbH.

Mit unermüdlichem Einsatz zum Erfolg

Nach einer Woche mit Pleiten, Pech und Pannen konnten wir noch im letzten Moment einen gültigen Wertungslauf absolvieren. Nein, nicht nur einen gültigen, sondern auch noch einen sehr guten Wertungslauf. Mit hochgerechnet 750,1 km/l erreichten wir einen guten Platz 8 von 52 Teams in der Kategorie Prototyp Benzin in der europäischen Rangliste und sogar Platz 1 innerhalb der deutschen Rangliste. Mit diesem Erfolg winken dem Team 5000 €. Dies hatte uns zuvor der Bildungsminister Mathias Brodkorb zugesagt, wenn wir zum oberen Drittel der Rangliste gehören.Arbeit Team 2016

Dieser Erfolg ist nur mit einem unermüdlichen Einsatz des gesamten Teams, welches eine ganze Woche von früh morgens bis spät in die Nacht gewerkelt hat, möglich geworden.  Aber auch die Unterstützung durch unsere Sponsoren hat diesen Erfolg mit verantwortet. Beispielhaft sei hier das Team Efficieny der Technischen Hochschule Mittelhessen erwähnt, das uns in letzter Minute mit einer Hydraulik-Bremse aushalf und somit gewährleistet hat, dass wir überhaupt die technische Abnahme bestehen konnten.

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Nicht nur innerlich ein Team, jetzt auch äußerlich

RK-LogoSeit dem 20.06.2016 können die Teammitglieder der Hanseatic Efficiency nicht nur mit Know-How glänzen, sondern auch mit einem Teamoutfit bestehend aus einem bedruckten Polo-Shirt und einer bedruckten Softshelljacke. Möglich gemacht wurde dies durch die großzügige Unterstützung seitens der RK Textile und Werbemittel und deren engagierten Mitarbeitern.

Wir, das Team der Hanseatic Efficiency, möchten uns ganz herzlich bei der RK Textile und Werbemittel und allen Ihren Mitarbeitern bedanken.  Besonderer Dank gilt hierbei den Firmengründern Herrn und Frau Klemenz, und ihrer stets fröhlichen und hilfsbereiten Frau Semmler, welche uns bei allen Fragen eine äußerst große Hilfe war.

Team 2016 Hanseatic Efficiency Rostock

Gestärkt und einsatzbereit

In den letzten Jahren wurden die Verpflegungskosten in Höhe von 50 € vollständig durch die Teammitglieder selbst getragen. Dieses Jahr hat sich das Studentenwerk Rostock bereit erklärt uns mit 10 € pro Teammitglied bei den Verpflegungskosten während des Shell‑Eco‑Marathons zu unterstützen.

Hierfür möchte sich das gesamte Team der Hanseatic Efficiency bei dem Studentenwerk Rostock bedanken. Besonderer Dank gilt hierbei Frau Anke Wichmann, die stets fröhlich und hilfsbereit war.

LOGO Studentenwerk Rostock

Bildungsminister Mathias Brodkorb zu Besuch in Rostock

Wir haben uns sehr gefreut unseren Bildungsminister Mathias Brodkorb in Rostock begrüßen zu dürfen und ihn von unserem Projekt überzeugen zu können. Wir möchten uns für die finanzielle Unterstützung bedankten, die uns Minister Brodkorb zusicherte, wenn wir in London erneut beweisen, dass wir in der Kategorie Benzin zum besten Drittel Europas zählen.

thumbPressestimmen:

http://www.svz.de/lokales/rostock/rostocker-greifen-nach-dem-rekord-id13806786.html

http://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article155726255/Uni-Rostock-und-FH-Stralsund-bei-Oeko-Auto-Wettbewerb.html

http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Uni-Rostock-und-FH-Stralsund-bei-Oeko-Auto-Wettbewerb

Unsere Formen sind fertig

Mit der Unterstützung des Fraunhofer AGP in Rostock konnten wir nun endlich die Formen für die neue Hülle fertigen. Mit einem KUKA Roboterarm aus der Automobilproduktion konnten diese aus Styropor gefräst werden. Mit der Fertigung ist ein großer Schritt getan und nun gilt es die Form für das Laminieren vorzubereiten und schließlich die Hülle zu fertigen.

Das gesamte Hanseatic Efficiency Team möchte sich bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Wanner, Leiter des Fraunhofer Anwendungszentrum, herzlichst für die tolle Unterstützung bedanken. Weiterhin möchten wir Herrn Dipl.-Ing Uwe Pfletscher für die praktische Untersützung bei der Produktion der Formen danken.

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Danke an Nordex SE

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Sponsor Nordex SE.

Die großzügige Carbonspende bringt uns nicht nur der Fertigung unseres neuen Fahrzeugs einen großen Schritt näher, sondern ermöglicht es uns auch dieses Jahr, unseren Treibstoffverbrauch weiter zu senken.

IMG_0518Wir wissen die Unterstützung zu schätzen und freuen uns darauf, dass erste Mal mit diesem besonderen Material arbeiten zu dürfen.

Neujahrempfang 2016 – Rostock Business

logo-rostock-businessDas Team Hanseatic Efficiency hat die Möglichkeit bekommen sich auf dem Neujahrempfang von Rostock Business zu präsentieren und für das Projekt zu werben.

Der Neujahrempfang fand am 18. Februar im historischen Barocksaal statt und zu den über 250 Gästen aus Industire und Wirtschaft gehörten auch Ministerpräsident Sellering und Oberbürgermeister Methling.

Wir konnten sehr viele tolle und interessante Gespräche führen und hoffen den einen oder anderen Gesprächspartner als Unterstützer gewinnen zu können. Die Reaktionen auf unsere Projekt und das Fahrzeug waren durchweg positiv. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals Herrn Wendland von Rostock Business, der uns diese Möglichkeit geschaffen hat.

Nachdem wir den Abend ausgewertet haben gilt es jetzt mit den Unternehmen in Kontakt zu bleiben und neue Unterstützer zu gewinnen.

Ein Lebenszeichen

Liebe Leser,

das Team Hanseatic Efficiency meldet sich zurück aus dem Winterschlaf. Zukünftig möchten wir euch stets auf den neusten Entwicklungsstand halten und euch am Fahrzeugfortschritt teilhaben lassen.

Der zukünftige Motor für das Fahrzeug ensteht in komplett Eigenarbeit an der Universität Rostock. Hierfür haben wir im ersten Schritt den Motorinnenprozess simuliert, um die auftretenden Belastungen an den Bauteilen zu ermitteln.

Der Zylinderkopf für das 1-Zylinder Aggregat legt den ersten Meilenstein für das Projekt Motor. Die Besonderheit hierbei ist die Fertigung des Bauteils und das Material. Der Zylinderkopf besteht aus Titan Grade 5 und wurde am Lehrstuhl für Fluidtechnik und Mikrofluidtechnik der Universität Rostock aus Pulver “gedruckt”. Die EBM-Anlage (Electron Beam Melting) am Lehrstuhl ist einer der modernsten Anlagen der Welt und eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten der Motorenfertigung.

 

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Der Zylinderkopf ist das erste Bauteil, welches durch dieses Fertigungsverfahren hergestellt wurde und im Motorbetrieb eingesetzt werden soll.

 

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Das ganze Team möchte sich nochmals bei Prof. Dr.-Ing. Seitz und Dipl.-Ing. Philipp Drescher für die tolle Unterstützung bedanken. Ohne die Untersützung des Lehrstuhls für Fluidtechnik und Mikrofluidtechnik der Universität Rostock wäre die die Fertigung des Zylinderkopfs nicht möglich gewesen.

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Alles auf Anfang

Liebe Leser,

das Team hat bereits im vergangenen Jahr eine Neuerung angekündigt: die Umbenennung. Ab sofort arbeiten wir unter dem Namen Hanseatic Efficiency. Damit wird der Aspekt der Energieeffizienz auch in den Teamnamen integiert.

In dem Zusammenhang gibt es ebenfalls ein neues Logo – erstellt von Sandy Kaiser:

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Neben Facebook sind wir jetzt auch auf Twitter vertreten.

Mögen die Wettläufe beginnen

Freitag
Morgens geht es gleich zum letzten Testlauf, dieses Mal mit neuen Rädern und Katja muss den Motor nur noch halb so oft pro Runde anlassen. Sie fährt, als würde sie schon jahrelang das Fahrzeug lenken.
Nach der offiziellen Eröffnung des Shell Eco-marathon wird es ernst. Die ersten Wettläufe werden gestartet. Obwohl es voll ist, fährt Katja souverän die zehn Runden. Einmal musste sie Bremsen, um eine Kollision zu vermeiden, doch ansonsten gab es keine Probleme. Sie lag gut in der Zeit und das Wetter spielte mit. Im Anschluss muss ein erneuter Bremstest absolviert werden. Katja steht und plötzlich rollt sie mit dem Fahrzeug von der Schrägen. Während der Fahrt ist das Bremspedal gebrochen. Da wir den Test nicht bestanden haben, ist der Wertungslauf ungültig. Es wäre etwa eine Reichweite von  660 km gewesen.
Etwas deprimiert wird das Fahrzeug repariert, doch im Laufe der Zeit steigt auch die Laune wieder. Mit frischen Mut und Optimismus geht es in den zweiten Wertungslauf.

Sonnabend
Damit wir möglichst früh auf die Strecke kommen, stehen wir schon sehr zeitig an. Während wwir in der Sonne warten, ist leider ein Reifen geplatzt. Mit geübten Handgriffen und Unterstützung des Neuruppiner Teams konnte auch dieses Problem behoben werden. Nochmals vielen Dank liebe Neuruppiner!
In unserem zweiten Wertungslauf gibt es keine Probleme. Doch das Resultat ist für das Team ernüchternd: 566 km. Bevor es wieder auf die Strecke geht wird noch rasch das Ritzel getauscht. Es geht von 17 auf 15 Zähne. Damit soll der Motor schneller beschleunigen und so effizienter werden. Dazu haben wir unsere Fahrstrategie geändert. In diesem Lauf ist das Ziel den Motor viermal pro Runde anzulassen.
Bereits nach der ersten Runde lagen wir eine Minute hinter der Zeit. Doch Katja käpfte sich wieder in den Zeitrahmen und war 38.57 Minuten nach dem Start im Ziel. In den 10 Runden hat sie 50 Mal den Motor angelassen. Doch das Ergebniss des Laufes überraschte uns alle: 664 km.

Am Abend haben wir alles in den Transporter geladen. Doch der kleine Flitzer dürfte noch eine Nacht in der Paddock stehen. Schließlich ging es am Sonntag um 9 Uhr wieder auf zum letzten Wertungslauf.

Sonntag

Obwohl wir seit um 6 Uhr in der Schlange standen, ging es für uns erst gegen 10 Uhr auf die Strecke. Doch in der zweiten Runde war dieser Wertungslauf für uns beendet. Die Kette hatte sich gelöst und brachte das Fahrzeug zum Stehen.
Gestärkt mit Belgischen Pommes ging es anschließend Richtung Heimat.

Vorbereitung auf die Wettkämpfe

Der diesjährige Shell Eco-marathon ist vorbei. Wie die Woche für uns war, steht hier im Überblick:

Montag:
Am Wochenende haben wir kurzfristig beschlossen erst am Dienstag zu fahren. Nichtsdestotrotz werden am Montag die restlichen Arbeiten erledigt und die Sachen für Rotterdam gepackt. Gegen Abend wird schließlich der Transporter beladen.

Dienstag:
Mit etwas Verzögerung brechen wir auf nach Rotterdam. Von kleineren Staus abgesehen verläuft die Reise ohne Probleme. Zwischen 19 und 20 Uhr erreichen wir die Ahoy-Arena in Rotterdam. Noch schnell die Zelte aufgebaut und ab geht’s zum Grillen.

Mittwoch:
Anmeldung, Fahrzeug überprüfen und letzte Fehler behoben; Einweisungen für Katja und Proben für den Notausstieg – Für das Team gibt es einiges zu tun. Los geht’s am späten Nachmittag zur technischen Abnahme. Nach etwa der Hälfte der Stationen ist die Zeit rum und die Abnahme schließt. Morgen Früh geht es mit der Abnahme weiter

Randnotiz: Die Internetverbindung ist schlecht wie immer, sodass das Bloggen leider unmöglich ist

Donnerstag:
Trotz Unterbrechung und einigen kleinen sofortigen Änderungen bestehen wir die technische Abnahme im ersten Anlauf. Auf gehts zur ersten Testfahrt.
Ein Stottern des Motors lässt uns nach drei Runden abbrechen und auf Fehlersuche gehen. Einige Modifikationen an der Motrsteuerung sollten das Problem beheben. Weiter geht’s mit Testfahrt Nummer zwei.
Katja fährt gut. Sie hat Spaß am Fahren und mit jeder Runde wird sie sicherer. Doch nach der vierten Runde ist das Problem wieder da und Katja kommt mit unserem kleinen Flitzer wieder in die Paddock. Das Team macht sich auf Fehlersuche, verschiedene Bauteile kommen als Ursache in Betracht. Schließlich behebt das Festdrehen der Zündkerze wohl das Problem. Gleichzeitig wird die Spur nachgestellt und die Reifen gewechselt. Am Ende ist alles für die letzte Testfahrt vorbereitet.

Lange Nacht der Wissenschaft

Bei der Langen Nacht der Wissenschaft haben wir uns den Rostockern präsentiert. In der Maschinenhalle der Fakultät Maschinenbau konnten wir uns direkt am Eingang positionieren. Groß und Klein haben sich unseren kleinen Flitzer angesehen und staunten nicht schlecht über unsere Reichweite von 763 km mit einem Liter Benzin. Dabei konnten wir viele interessante Gespräche führen und das Fahrzeug erklären.

Lange Nacht 2015

Fahrer an Bord

Lange haben wir einen Fahrer oder eine Fahrerin gesucht. Doch jetzt hat unser kleiner Flitzer endlich sein passendes Gegenstück gefunden: Katja. Sie wird in Rotterdam hinter dem Lenkrad sitzen und die Strecke absolvieren.
Wir wünschen ihr viel Spaß!

Dritter Wertungslauf

Was kleine Veränderungen doch bewirken können. Vom zweiten zum dritten Wertungslauf haben wir die Kupplung, die Motorelektronik und die Fahrstrategie verändert und das Ergebnis kann sich sehen lassen: 762,87 km pro Liter!

Die Kupplung wurde so angepasst, dass wir jetzt bei einer niedrigeren Drehzahl einkuppeln und so länger ausrollen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Motorsteuerung darauf eingestellt. Luise kann jetzt zwischen Voll- und Dreiviertelgas auswählen und somit auf zwei Geschwindigkeiten beschleunigen. Diese Veränderung wirkte sich auf die Fahrstrategie aus. Jetzt kann das Fahrzeug länger ausrollen und wird von Luise an unterschiedlichen Stellen verschieden stark beschleunigt. Dadurch wird der Motor nur drei Mal pro Runde angelassen, anstatt der bisherigen vier.

Mit diesen Veränderungen haben wir unsere Reichweite im Vergleich zum letzten Jahr mehr als verdoppelt! Wir sind weiterhin das zweitbeste deutsche Team unserer Kategorie und belegen momentan Platz 15 bei Prototype – Gasoline.

Das Team ist sehr stolz auf alle Beteiligten und dankt den Sponsoren für das erneute Vertrauen – Vielen Dank!

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Wertungslauf

Zurzeit sind wir das zweitbeste deutsche Team und belegen den 12. Platz in unserer Kategorie!

Nachdem wir im ersten Wertungslauf leider ausgeschieden sind, konnten wir unser Können im zweiten Lauf unter Beweis stellen. In den zehn Runden verbrauchte unser Fahrzeug 24 ml Benzin! Somit haben wir eine Reichweite von 685,79 km pro Liter erreicht. Das Team ist überglücklich, trotzdem arbeiten wir an kleinen Verbesserungen.

Hier kann unsere Platzierung mit der besten Reichweite verfolgt werden.

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Der Testlauf

Unsere zweite Bewährungsprobe ist die erste Testfahrt auf der Rennstrecke. Da es gestern leider nicht mehr zu einer Probefahrt kam, ist die Spannung heute umso größer. Unser Ziel: zehn Runden in 39 Minuten, ganz wie im Rennen.

Am Start verläuft alles ohne Probleme, der Motor schnurrt wie ein „Kätzchen“ und Luise fährt auf die Strecke – Runde eins ohne Probleme überstanden. Übrigens: Die Fahrtrichtung wurde im Vergleich zum letzten Jahr gewechselt, sodass die Fahrer nun im Uhrzeigersinn den Parcours absolvieren. Auch die Runden zwei bis zehn verlaufen ohne Zwischenfälle. Nach 39 Minuten ist Luise ohne Zwischenfälle über die Ziellinie gefahren. Fazit: wenn es morgen auch so laufen sollte… warten wir mal ab, ob sich unsere Hoffnungen erfüllen.

Die Testfahrt hat eine kleine Kamera begleitet. Dadurch haben wir am Nachmittag die Fahrt analysiert und an der Fahrstrategie für die Wettläufe gearbeitet. Des Weiteren hat sich das Team beratschlagt, welche Parameter bei welchen Wertungsläufen verändert werden können. So erhoffen wir uns weitere Verbesserungen der Reichweite. Der Abend klang mit einem leckeren Essen, zubereitet von unserem Koch Peter aus.

Erste Erfolge

Ein arbeitsreicher Tag ging erfolgreich zu Ende. Bereits um sechs Uhr in der Frühe waren die fleißigen Hände im Paddock. Schließlich galt es, nur wenige Minuten später, für die technische Abnahme anzustehen. Wenig Schlaf und ein Frühstück in der Warteschlange sorgten für Ernüchterung, aber nicht für einen Motivationsverlust.

Während der technischen Abnahme gab es nur kleine Schwierigkeiten, die sich problemlos beheben lassen konnten. So wurden beispielsweise neue Öffnungen für den Sicherheitsgurt in den Sitz gefräst, denn wie in jedem Jahr gilt auch jetzt: “Safety is our highest priority”. Am Ende stand das Ergebnis fest: wir haben mit unserem Fahrzeug die technische Abnahme bestanden. Wie bereits im letzten Jahr gibt es ein großes ABER. Da der Prototyp praktisch maßgeschneidert für Luise ist, passt (bisher) kein anderer in das Fahrzeug, darum darf Jule leider nicht in den Genuss der Geschwindigkeit kommen. Doch ihr blieben die Inspektionstests erspart.

Die Kettenführung, die Bremsen und die Kupplung wurden im Anschluss optimiert, aber für die Testfahrten war es dann schon zu spät. So mussten wir mit dem kleinen Testgelände vorlieb nehmen, haben die Verbesserungen getestet und Luise hat ein Gefühl für das Fahrzeug bekommen. Darauf ein Stück Grillfleisch!

Welcome to Rotterdam

Nach etwa acht Stunden Autofahrt sind alle Teammitglieder wohlbehalten in den Niederlanden angekommen. Der starke Regen auf der Autobahn bereitete uns im ersten Moment Sorgen, ob es wieder eine verregnete und kalte Woche wie im vergangenen Jahr wird. Doch kaum haben wir unseren Zielort erreicht, schien die Sonne und die Zelte konnten im Trockenen aufgebaut werden. Auch die Stimmung war sehr optimistisch und große Pläne für die Woche wurden bei einer Bratwurst geschmiedet.

Die Werkstatt wurde heute eingeräumt und nach dem ersten gemeinsamen Frühstück machten sich die Teammitglieder ans Schrauben, Lackieren und Optimieren. Die Hülle erstrahlt in einem neuen seidenmatten Weißton und die Motorsteuerungssoftware wurde auf die hiesigen Gegebenheiten eingestellt. Viele fleißige Hände setzen nun das Fahrzeug zusammen und bereiten es für die morgige technische Abnahme vor. In der Zeit von 13.30 Uhr bis 16 Uhr können wir unseren SharkbyonX³ auf der Strecke testen. Am Donnerstag folgt eine weitere Übungsphase  von 12 Uhr bis 15.30 Uhr, sowie am Freitag von 9 Uhr bis 11.30 Uhr. Ab Freitag, 15.30 Uhr finden die ersten Wertungsläufe statt. Die weiteren am Sonnabend 12.30 bis 16.30 Uhr und 9 Uhr bis 12.30 Uhr am Sonntag.

Und hier einige Bilder.

 

Rotterdam, wir kommen!

Es war in den vergangenen Wochen und Monaten eher ruhig um uns, trotzdem gingen die Arbeiten am Fahrzeug weiter, denn: der Countdown läuft! Es sind nur noch vier Wochen, bis wir uns wieder mit den anderen europäischen Teams in Rotterdam messen werden. Wochen voller Arbeit, Stress und wenig Zeit stehen allen Teammitgliedern bevor. Doch mit dem Ziel vor Augen starten wir motiviert und auch der Spaß darf dabei natürlich nicht verloren gehen. So sorgt jeder im Team abwechselnd für gute Laune und Freude.

Pressestimmen

Da haben wir einen gelungenen Artikel über uns. Jeden neuen Beitrag findet ihr hier. Wenn uns etwas entgehen sollte, einfach posten, so haben alle etwas davon.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an alle Sponsoren und allen Leuten, die uns so toll unterstützt haben. Ohne Sie wären wir nicht da, wo wir heute stehen, und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

Schweriner Volkszeitung
Rostock-Heute
www.auto.de
alles-mv.de

Hier sind einige Printartikel aus dem Rostocker Express, der NNN und der Schweriner Volkszeitung